Der Verlag

Das Manifest

„Eine mächtige Flamme entsteht aus einem kleinen Funken“, schrieb Dante Alighieri.
Dies las das Musketier und fühlte sich gesehen, denn kaum jemand wusste, dass sein Ursprung im spanischen „Mosca“ Funke lag und auch das Musketier Großes vorhatte.
Das Musketier will im Kleinen die Perfektion, leise und sachte und dann…
die GROßE ganze Welt.
Das Musketier will Buchstaben sammeln, Sätze basteln, sich von Absätzen stürzen und Texte produzieren, die die Wirklichkeit schreiben. Worte sind seine Waffe, die Eroberung der Wahrheit sein Ziel.
Das Musketier will aussprechen und ausschreiben, was nötig ist, denn es ist kurz vor 12. Und die Zeit ist reif für eine Revolution, um den verlegerischen Kapitalismus zu stürzen.
Das Musketier fängt nicht bei A, sondern bei Bewusstsein an und ist mit Z noch lange nicht fertig.
Das Musketier will die GegenSÄTZE fürTEXTE vereinen und Werke schaffen, die gleichzeitig bewegen und bleiben.
Das Musketier wird an die Front der Ästhetik getrieben, um die Schönheit der Schöpfung zu sichten.
Das Musketier l(i)ebt nicht nur den Buchstaben, es will das ganze drum herum. Mal bunt, schrill und pompös, mal ernst, tief und schwer, auch fantasievoll mag er sehr.
Das Musketier ist ein Missionar seiner inneren Passion.
Das Musketier fokussiert Brennpunkte, blickt durch das Brennglas, und findet ein Panorama der Perspektiven.
Das Musketier will nicht nur Punkt und Komma. Das Musketier stellt Fragen, will Antworten.
Das Musketier gibt nicht an, es gibt nicht auf, es gibt alles.
Das Musketier sucht die ständige, alltäglich Herausforderung, um über sich hinaus zu wachsen.
Das Musketier braucht ein Umfeld von beständiger Sicherheit der gemeinschaftlichen Werte.
Das Musketier ist ebenso bereit mit Konventionen und Meinungen zu brechen.
Das Musketier kann lang und breit, will hoch und weit.
Das Musketier (ist) verrückt. Gedanken, um neue Ideen zu spinnen.
Das Musketier wird ignoriert, ausgelacht, bekämpft und am Ende bewundert. Denn das Musketier steht auf Wunder, die direkt neben den unbeachteten Tatsachen liegen.
Das Musketier wirft Worte weit. Denn was du willst, was man dir tu, das füge auch den anderen zu.
Das Musketier will lernen. Vom Leben. Abgeben.
Das Musketier macht Fehler. Viele, doch niemals zwei Mal den gleichen.
Das Musketier möchte Texte teilen mit Themen, die eilen, an Zeilen feilen, um Seelen zu heilen.
Das Musketier glaubt daran, dass alles gut werden kann.
Das Musketier versucht selbst die Veränderung zu sein, die es sich für die Welt wünscht.
Das Musketier lässt notorische Nörgler los und befreit sich vom gesellschaftlichen Jammerlappen.
Das Musketier schaut nach vorne und nicht zurück, denn auf seinem Weg liegt Mut und Glück.
Das Musketier macht müde Menschen munter.
Das Musketier weist beachtliche Kompetenzen in der didaktisch und literarisch wertvollen Wortsinnvermittlung auf.
Das Musketier mag was es tut, weil es tut, was es mag.
Das Musketier macht.
Das Musketier kann, wenn es muss, auch aktiv im Passiv schreiben.
Das Musketier weiß, dass es dort draußen Menschen gibt, die Bücher brauchen. Das Musketier schreit Revolution und fordert Inspiration.
Das Musketier lebt seine eigene Philosophie, nimmt, was es bekommt und schenkt alles, was es hat.

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